Plauderecke | heute: Achim Joos

Downsizing – warum Kürzertreten manchmal der längere Schritt sein kann.  

Achim Joos wurde nicht als Fliegerass geboren sondern musste sich seine Skills in seiner Anfangszeit im wahrsten Sinne des Wortes „ertragen.“ Ertragen? Ganz genau, denn wenn man bereits als 11-Jähriger gravierend vom Flugvirus infiziert ist, so muss man einiges auf sich nehmen, um in die Luft zu kommen. Dass ein 11-Jähriger noch nicht allein fliegen darf, wussten auch damals schon die örtlichen Bergbahnarbeiter und verwehrten dem jungen Achim kurzum den Zugang zur komfortablen Seilbahnauffahrt. Also schulterte Achim immer wieder die ausladend schwere Bleiente und rackerte sich hoch motiviert die Berge hinauf. Der Lohn: eine Handvoll Abgleiter mit schwindelerregenden Gleitzahlen von eins zu Stein! Ja, das muss man wirklich wollen!

Steht „Hike & Fly“ heute für Freiheit, Entschleunigung und Genuss, hätte Achim zur damaligen Zeit wohl andersklingende Bezeichnungen gewählt. Glücklicherweise wird Fleiß oftmals belohnt – im Laufe der Jahre mauserte sich Achim zu einem der besten Piloten weltweit. Mehrfacher deutsche Meister, mehrfacher Weltcupeventsieger, Gewinner zahlreicher internationaler Wettkämpfe und PWC Gesamtweltcupsieger – Achims sportliche und fachliche Kompetenz steht außer Frage.

Ich selbst durfte Achim im Sommer 2014 im Rahmen meines ersten Streckenflugseminars bei der Flugschule „Freiraum“ kennenlernen. Den Flugschulinhaber und Seminarleiter Achim Joos erlebte ich dabei wie folgt: Profi durch und durch als Coach und Wissensvermittler – Mensch durch und durch in Gesprächen und im Austausch abseits der Fliegerei. Ich war begeistert. Nach diesem Seminar 2014 ergab sich in Folge leider keine weitere Begegnung.

Bis zum Frühjahr 2017:

März. Ich stehe am Startplatz „Stella“ in Bassano, um wie so viele andere die neue Flugsaison einzuläuten. Inmitten des bunten, teils hektischen Treibens entdecke ich einen blonden Riesen. Er fällt dort nicht nur seiner Größe und seiner Haarpracht wegen ziemlich auf; denn er steht dort, umgeben vom Stimmengewirr nervöser Piloten, wie ein Fels in der Brandung und strahlt dabei unaufgeregt das aus, was für Achim so bezeichnend ist: eine tiefe, behagliche und vertrauensbildende Ruhe. Diese wage ich kaum zu stören und komme mir dann vor wie ein schüchtern dreinschauender Groupie, als ich Achim schließlich von hinten auf die Schulter tippe. Der Riese dreht sich rum und strahlt: „Hey Rüdiger, schön dich zu sehen.“ Und dann beginnt ein herzliches Startplatzgespräch – ganz so, als ob wir uns erst vor kurzem gesehen hätten.

copyright: A. Joos / Flugschule Freiraum

copyright: A. Joos / Flugschule Freiraum

Achim ist ein besonderer Mensch. Umso mehr freute es mich, als sich Achim Joos dazu bereiterklärte, in der liftuup Plauderecke Platz zu nehmen und ein paar Fragen zu beantworten.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern viel Spaß und viel Input beim Lesen des Interviews.

Cheers!

 

Anmerkung:

Am Ende des Interviews findet Ihr noch einige schöne Impressionen diverser Unternehmungen von Achims Flugschule „Freiraum.“
Freiraum“ wurde vom DHV aktuell zur besten Flugschule Deutschlands ausgezeichnet.

Wer Genaueres über Aus- oder Weiterbildung, Reisen oder Hike & Fly erfahren möchte, der findet sämtliche Infos auf www.freiraum-info.de

liftuup: Hey, Achim. Schön dass du bei mir in der liftuup Plauderecke bist. Du bist ja sowohl in der deutschsprachigen als auch internationalen Gleitschirmszene ein recht bekanntes Gesicht. Für diejenigen, die dich nicht kennen: stell dich doch bitte mal meinen Lesern vor.

Achim: Ja auch dir, Rüdiger, vielen Dank für die Möglichkeit, heute dieses Gespräch mit dir führen zu können. Mein Name ist Achim Joos und ich war sehr lange als Profi im Gleitschirm-Wettkampfsport unterwegs. Ich beschloss, nachdem ich meine persönlichen Wettkampfziele erreicht hatte, dass ich keine Wettbewerbe mehr fliegen wollte. Ich hängte meine Profikarriere an den Nagel und orientierte ich mich neu. Während dieses Orientierungsprozesses begann ich ein Studium in Wirtschaftspsychologie. Zum einen interessierte mich dieser Bereich einfach sehr zum anderen wollte ich aber auch erfahren, wie ich mich in einem Betätigungsfeld, gänzlich außerhalb der Gleitschirmszene, fühle und darin zurechtkomme. Das Studium machte mir viel Spaß und verlief auch ziemlich erfolgreich für mich (Anmerkung liftuup: Achim ist Diplom Wirtschaftspsychologe) – dennoch merkte ich recht bald, dass ich in der Gleitschirmszene verwurzelt war und in dieser auch aktiv tätig sein wollte. Das war für mich dann sozusagen die Initialzündung zur Gründung einer eigenen Flugschule, die Flugschule „Freiraum“ im bayrischen Ruhpolding. Diese Flugschule leite ich bis heute und wir bieten den gesamten Bereich der klassischen Gleitschirmausbildung, verschiedene Fortbildungsmöglichkeiten, wie z. B Streckenseminare, und natürlich auch Tandemflüge an. Von Beginn an legte ich bei „Freiraum“ auch einen starken Fokus auf die Kombination von Alpinsport und Fliegen, heute weitläufig unter dem Begriff Hike & Fly zusammengefasst.

 

liftuup: Du warst früher passionierter und sehr erfolgreicher Wettkampfpilot. Nach mehreren deutschen Meistertiteln und erfolgreichen internationalen Wettkämpfen, konntest du im Jahr 2003 sogar den PWC-Gesamtweltcup gewinnen. Heute begegnet man dir eher auf genussvollen Hike & Fly Touren in den Bergen. Wie kam es bei dir zu deinem persönlichen „downsizing?“

Achim: Mein persönliches „downsizing“ empfinde ich selbst eigentlich gar nicht als „downsizing“ in Form einer Verringerung von Spaß- oder Genussfaktoren. Ich hatte in meiner Wettbewerbszeit stark fokussierte Ziele, die natürlich messbar mit Erfolg oder Misserfolg zu tun hatten. Im Wettbewerbssport hatte ich meine persönlichen, selbst gesteckten Ziele irgendwann erreicht. Diese Zielerreichung führte bei mir dann dazu, dass ich mich neu orientieren, neue Motivationspunkte finden wollte und ich habe eben für mich persönlich entdeckt, dass dieses „Fliegen gegen andere“ mich nicht mehr so sehr reizte. Vielmehr reizte mich das Vermitteln und Weitergeben meiner bis dahin gesammelten Erfahrungswerte; und insgesamt natürlich vor allem das Teilen dieser wunderschönen Sportart Gleitschirmfliegen mit anderen Menschen. Deswegen gab es bei mir vielleicht in Bezug auf das Erbringen von messbaren Leistungen eine Art „downsizing“ – der persönliche Zugewinn, den ich aus dieser Neuausrichtung schöpfen durfte, sehe ich jedoch als mindestens gleichwertig an.

 

liftuup: Wir leben in einer hektischen Zeit. Du selbst bist erfolgreicher Unternehmer, Leiter einer Flugschule, personal Coach und ambitionierter Hobbysportler. Dennoch wirkst du stets ruhig, fröhlich und ausgeglichen. Wie gelingt dir dieser Spagat zwischen Leisten und Loslassen, zwischen Abliefern und Abschalten?

Achim: Als Gleitschirmlehrer, egal ob in der klassischen Ausbildung oder bei Weiterbildungen, trage ich doch ein hohes Maß an Verantwortung. Diese Verantwortung nehme ich sehr ernst. Einen großen Vorteil, den ich diesbezüglich auf meiner Seite sehe, ist, dass ich einfach schon sehr lange in der Thematik rund ums Fliegen drin bin. Aus meiner Sicht heraus würde ich behaupten, ein ziemlich breit gefächertes und praxisnahes Wissen und Verständnis für die zahlreichen relevanten Bereiche meines beruflichen Tätigkeitsfeldes zu haben. Das reicht von dem Einstufen des Pilotenkönnens samt passender Materialauswahl über die Einschätzung schwieriger Wettersituationen und daraus resultierenden Flugentscheidungen. Wenn ich zu irgendeinem Zeitpunkt merke, dass eine bestimmte Situation den Bereich verlässt, den ich noch fundiert einschätzen und beurteilen kann, dann kommuniziere ich das ausdrücklich bzw. handle und entscheide dementsprechend. Da ich um diese, meine, Fähigkeit weiß, nimmt mir das in dem Bereich also schon mal sehr viel Druck heraus. Persönlich für mich und mein Privatleben: der Mensch Achim lädt seine eigenen Batterien gerne bei diversen Aktivitäten in der Natur wieder auf, beispielsweise beim Hike & Fly oder Mountainbiken. In meinen sportlichen Aktivitäten habe ich für mich entschieden, den Leistungsbezug außen vor zu lassen. Ich habe einfach nicht mehr diese hoch gesteckten Ziele. Dadurch komme ich viel schneller an ein angenehmes Genussmoment – auch im Rahmen kleiner, überschaubarer Einheiten.

 

liftuup: In der Gleitschirmszene war lange der „schneller, höher, weiter Trend“ omnipräsent. Auch heuer wird fleißig an der Leistungsschraube gedreht. Mit dem hike & fly – Boom der letzten Jahre setzte jedoch eine stark wachsende Gegenbewegung ein. Der Trend hin zu Leichtigkeit und Purismus, auch beim Material, ist ungebrochen? Für dich eine gesunde Entwicklung unseres Sports?

Achim: Also generell ist dieser Purismus einschließlich der Verwendung von leichten Materialien eine gute Sache. Man hat heutzutage eine riesige Auswahl. Jeder Pilot kann somit das Passende für sich finden, egal ob ultraleicht für alpinistische Unternehmungen oder semi-light für einfaches Hike & Fly bzw. den normalen Fliegeralltag. Problematisch wird es nur dann, wenn man aufgrund des „schneller, höher, weiter“ Gedankens versucht, durch die Auswahl super leichter Materialien etwaige konditionelle Defizite auszugleichen. Dann hat der Materialpurismus seinen Sinn und Zweck natürlich verfehlt. Ansonsten sehe ich in Bezug auf das Material eine top Entwicklung. Davon mal abgesehen: Die Entwicklung in Richtung „höher, schneller, weiter“ gab es ja schon immer und wird es auch immer geben. Ich bin ja eher der Typ „leben und leben lassen.“ Wenn sich jemand mit anderen vergleichen möchte und man sich dann in diesem „höher, schneller, weiter“ gegenseitig motiviert und sich dabei dann auch zufrieden fühlt, dann passt das doch, dann ist doch alles super. Wenn in diesem Wetteifern allerdings die Freude am Sport leidet, dann fände ich das sehr schade. Und das ist schon etwas, was ich häufig, am vorrangigsten bei den Streckenfliegern, beobachte. Im Bereich des XC Fliegens gibt es viele stark zieldefinierte Piloten, die gar nicht mehr erkennen, dass die eigentliche Sache an sich, Gleitschirmfliegen, super schön ist. Einen Tag mies zu reden, nur weil man vielleicht anstelle der angepeilten 100 km lediglich 80 km weit geflogen ist – das hat doch eine so schöne Sportart wie das Gleitschirmfliegen eigentlich nicht verdient.

 

liftuup: Die überwiegende Mehrheit der Gleitschirmflieger sind reine Hobbypiloten, welche die Fliegerei lediglich in ihrer (oft knappen) Freizeit betreiben, ohne damit Geld zu verdienen. Dennoch ist der Leistungsgedanke bei vielen Piloten stark ausgeprägt – nicht selten werden, um ein Dreieck zu vergrößern oder die freie Strecke um ein paar Kilometer zu verlängern, immer wieder mehr oder weniger große Risiken eingegangen; die einschlägigen Online-Server brodeln geradezu vor Flugeinreichungen und zeigen mit der aktuellen Tages- und Saisonwertung unumstößlich den eigenen Leistungsstand. Wie stehst du generell zum Thema Leistung und Leistungsdruck beim Gleitschirmfliegen?

Achim: Ich glaube, dass das Thema Leistung und damit auch der Leistungsdruck einfach in uns Menschen drinsteckt. Onlineserver wie beispielsweise der DHV-XC sind Fluch und Segen zugleich. Sie motivieren viele Piloten, sich mit dem Thema Streckenfliegen und Routenwahl auseinanderzusetzen – das ist die positive Seite. Es geht aber auch in die Richtung, dass viele Piloten ihren Spaß, ihre Freude am Fliegen nur noch nach Zahlen bemessen und es nur noch um den Vergleich mit anderen geht. Dezentrale Wettbewerbe mit Vergleichslisten innerhalb einer Sportart, bei der die Bedingungen regional oft so verschieden sind, können schnell zu Unzufriedenheit führen. Die ist dann aber letztendlich nur hausgemacht. Wenn ich als Streckenflieger unterwegs bin, dann gibt es einfach immer wieder Tage, an denen es nicht rund läuft. Das sieht man selbst bei der Weltelite im Wettkampfsport: man kann einen guten Tag haben und wirklich clever fliegen, steht aber dennoch kurz vor der Ziellinie ab – einfach, weil eine Abschattung zu früh hereinkam. Klar, das gleicht sich über die Menge der Wettbewerbstage wieder aus und es kristallisieren sich letzten Endes immer wieder die besten Piloten heraus, aber der Faktor „äußere Rahmenbedingungen“ gehört beim Gleitschirmfliegen als Natursportart einfach immer dazu. Ich persönlich denke das Allerwichtigste ist, bei der Herangehensweise an den Sport auf der sicheren Seite zu bleiben und keine unnötigen „Fehler“ zu begehen, die nur dazu führen, dass man sehr häufig frustriert ist. Mal ehrlich: wer von uns betreibt schon gerne für lange Zeit ein Hobby, bei dem oft großer Frust aufkommt. Ich erlebe immer wieder Piloten, welche die Lust am Fliegen verlieren. Wobei die Gründe oder Punkte, warum sie die Lust am Fliegen verloren haben, eigentlich gar nichts mit dem eigentlichen Hobby Gleitschirmfliegen zu tun haben. Das sind dann oft keine wirklich negativen Erlebnisse bei der Ausübung des Hobbys, sondern vielmehr gedankliche Herangehensweise an das Thema. Herangehensweisen, die, von außen betrachtet als perfekte Anleitungen zum Unglücklichsein geeignet wären. Nehmen wir mal das Beispiel Rennradfahren. Wenn es nur darum ginge, dass ich nach meiner Tour recherchiere, ob heute jemand einen noch schnelleren Schnitt als ich gefahren ist, dann werde ich immer einen solchen Sportler finden, der mir dann indirekt am Ende des Tages die Laune verdirbt. Es gibt immer den einen, der noch besser, noch schneller ist als ich. Wenn also nur das Vergleichen der Beweggrund ist, sich regelmäßig in den Sattel zu schwingen und nicht die eigentliche Freude am Fahren, an der Bewegung, dann hat das doch irgendwie wenig mit Freizeitgestaltung und Hobby zu tun. Im Vergleich zu anderen Sportarten kommen beim Fliegen noch einige Stolperfallen hinzu, da es hierbei noch einen bedeutsamen Risikofaktor gibt. Das Ausreizen grenzwertiger Bedingungen bis zum letzten Kilometer kann große gesundheitliche Risiken bergen. Ich selbst habe das in meiner Wettbewerbszeit mit Sicherheit auch ab und ab gemacht. Aber zu der Zeit war es mein Beruf, ich war Profi – aber selbst dann kann man natürlich hinterfragen, welches Risiko noch sinnvoll ist. Im Bereich des Freizeit- und Hobbyfliegens erlebe ich aus meiner Sicht doch zu häufig einen Ehrgeiz, der von außen Betrachtet keinen Sinn macht, weil er über kurz oder lang dem Piloten den Spaß an der Sache nimmt und zusätzlich noch hoch riskant werden kann.

 

liftuup: Vor kurzem hast du bei uns im Verein einen tollen Vortrag zum Thema Hike & Fly gehalten. Was bedeutet es dir, dich auf diese Weise in den Bergen, in der Natur, zu bewegen? Worin liegt für dich persönlich der besondere Reiz dabei.

Achim: Der besondere Reiz dabei ist, dass wir beim Hike & Fly an Orte kommen, die, entgegen vieler normaler Fluggebiete, nicht stark frequentiert sind. Wir haben unsere Ruhe und das ist etwas, was ich total schätze. Mir gefällt einfach diese Kombination der Sportarten Bergwandern und Gleitschirmfliegen. Hike & Fly vereint zwei Welten und bietet dadurch so viele Möglichkeiten. Gerade in Bezug auf das Fliegen kann man ja auch beim Hike & Fly wunderbar genussvolles Thermikfliegen und sogar Streckenfliegen integrieren und erleben. Alles ist möglich! Wenn ich mich fernab von hektischen Menschenmengen in wunderschönen Landschaften bewege und auf eine großartige Wanderung noch ein schöner, ausgedehnter Flug folgt – ja, das ist einfach etwas, was mich glücklich und zufrieden macht.

liftuup: Werden wir mal konkret und kommen in die praktische Umsetzung. Was sind deine Top 5 Tipps für mehr Genuss und Entschleunigung beim Gleitschirmfliegen?

Achim: Ich nenne jetzt einfach mal fünf, aus meiner Sicht wichtige Punkte in loser Reihenfolge:

  1. Definiere deine Erwartungen und Ziele. Schätze dich richtig ein, bleib dabei realistisch und überfordere dich nicht.
  2. Trainiere regelmäßig und umfassend. Reflektiere dein Können und erkenne, wo dein Trainingsbedarf liegt. Als Stichworte nenne ich hier Start, Landung und Groundhandling.
  3. Mach dir klar, wo deine persönliche Entwicklung, deine persönliche Reise als Gleitschirmpilot hingehen soll. Soll es in Richtung Hike & Fly oder Streckenfliegen gehen oder vielleicht doch eher in Richtung Acro?  Konzentriere dich gerade in deinen ersten Jahren als Pilot auf eine Spielart, werde gut darin und fächere dann später dein Können breiter.
  4. Fliege mit dem für dich passendem Material. Es soll Spaß machen, fördern aber nicht stressen.
  5. Gleitschirmfliegen ist nicht nur Sport und Hobby. Es ist ein Lifestyle; enjoy….

copyright: A. Joos / Flugschule Freiraum

copyright: A. Joos / Flugschule Freiraum

liftuup: Wenn du einen kurzen knackigen Werbeslogan für mehr Spaß und „Relaxtheit“ beim Fliegen aus der Hüfte schießen müsstest, wie würde dieser lauten?

Achim: Keep it simple and safe!

 

liftuup: Meine Leser und ich bedanken uns ganz herzlich bei dir für deine positiven und inspirierenden Worte. Wir wünschen dir auch in Zukunft fantastische Momente in den Bergen!

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