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WOWschau #00: Ankündigung neue Rubrik

Moinsen, liebe Leserinnen und Leser!

 

Herzlich willkommen zur liftuup WOWschau, der brandneuen Rubrik auf meinem Blog 🙂

 

Kennt ihr das? Wir durchstöbern querbeet das Netz, halten ohne festes Ziel Ausschau nach diesem und jenem und stoßen dann ganz unvermittelt auf einen Inhalt, der den gewissen WOW-Effekt bei uns auslöst. Dann kleben wir in der Folge wie gebannt an Text, Bild oder Video, konsumieren das Entdeckte und bereichern uns selbst genau in diesem Moment. Wir denken, sinnieren, lernen, träumen und schöpfen Motivation. Voilà, die Initialidee zur liftuup WOWschau!

Das Internet ist voll von genialen Text- und Videobeiträgen. Darunter findet sich natürlich auch allerlei Lesestoff und Filmmaterial für uns Gleitschirmflieger. Das Problem dabei: Gutes „Material“ zu recherchieren kann ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Hier kommt die liftuup WOWschau ins Spiel. Ich mache mich für euch regelmäßig auf die Suche nach Webseiten, Literatur und Videos aus den Tiefen des World-Wide-Web. Dabei geht es in der WOWschau sowohl ums Lernen und Weiterentwickeln als auch um Inspiration, Ideengebung und Motivationsschöpfung; und manchmal einfach nur um den reinen Unterhaltungsaspekt. Egal ob unmittelbar das Gleitschirmfliegen selbst betreffend oder ob der Blick über den Tellerrand unserer bunten Fliegerszene hinausgeht: Von der liftuup WOWschau sollt ihr als Piloten profitieren. Also, regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich!

Der erste Rubrikbeitrag folgt in Kürze 🙂

 

Habt ihr eigene Empfehlungen? Schreibt sie gerne in die Kommentare!

Gedankenblase #04: Rausblick zum Jahresende

Rausblick? Ja, richtig gelesen. Ich konnte mich nicht entscheiden zwischen Rückblick und Ausblick – also wurde es ein Wortmix aus beidem 😉 Sei’s drum – aus der Rubrik Gedankenblase gab es ja schon eine Weile nichts Neues zu vermelden, was, ja ich gebe es zu, einer kleinen kreativen Atempause zuzuschreiben war. Eine Atempause, die mich als Gleitschirmpilot doch recht regelmäßig mit Beginn des Frühjahrs heimsucht und dann meist bis zum Spätsommer anhält. Schlecht für das Blogger-Geschäft. Aber hey, wer könnte dafür mehr Verständnis aufbringen als ihr, meine Leser 😉

 

Nun zum unmittelbar bevorstehenden Jahreswechsel ist es mir aber ein großes Bedürfnis, dieses in weiten Teilen doch sehr schwierige Jahr nochmal vor meinen geistigen Augen abzuspielen, zu reflektieren und meine diesbezüglichen Gedanken mit euch zu teilen. Wobei an dieser Stelle natürlich betont werden muss, dass die folgenden Zeilen aus meiner ganz eigenen und höchstpersönlichen Perspektive heraus entstanden.

 

Steigen wir also ein ins Jahr 2020. Ich halte inne, drücke auf den imaginären „Rewind-Button“ und spule die Zeit schnurstracks ein wenig zurück. Es muss irgendwann zwischen März und April gewesen sein. Der erste Lockdown wurde auf politischer Ebene entschieden und dessen Auswirkungen sickerten damit auch unaufhaltsam in unseren Mikrokosmos: unsere geliebte Gleitschirmwelt! Sperrung von Fluggebieten wurden ausgesprochen und damit einhergehende entbrannten in unserer Community hoch kontroverse Diskussionen. Da diese fortan nicht mehr ausgelassen bei schmackhaftem Landebier am Landeplatz persönlich ausgetragen werden konnten, verlagerte sich das Diskussionsgeschehen verstärkt in die sozialen Netzwerke, allen voran auf Facebook. Facebook nutze ich selbst fast ausschließlich für die Ankündigung neuer Blogposts. Ansonsten bin ich dort eher der stille Mitleser. Das Mitlesen dauerte in diesem Fall etwa zwei Wochen. Dann entschied ich mich zum ersten Mal nach vielen Jahren, die Facebook-App von meinem Smartphone zu deinstallieren.

 

An dieser Stelle möchte ich nicht falsch verstanden werden: Ich bin durchaus ein Freund kontroverser Diskussionen, führen sie doch, respektvoll und mit Achtung gegenüber dem Gesprächspartner geführt, oft zu wertvollen Inputs, neuen Ideen, zu Selbstreflexion und Weiterentwicklung. Mit der Pandemielage und deren prognostizierten Auswirkungen auf die anstehende Flugsaison im Rücken, konnte zu diesem Zeitpunkt aber von konstruktiver Gesprächs- und Diskussionskultur keine Rede mehr sein. Vielmehr wurde so ziemlich auf jeden noch so harmlosen Ausgangs-Post via der Kommentarfunktion Gift und Galle gespuckt. Ich wurde Zeuge von Angriffen auf persönlichster Ebene, von Diffamierung und Hetze. Uff, das schlug ziemlich ein bei mir. Ich bin mittlerweile auch schon etwa 10 Jahre Freiflieger, Gleitschirmpilot und damit Teil einer Community. Einer Community, die ich sehr schätze und die mir unglaublich ans Herz gewachsen ist. Bei uns Tuchfliegern tummeln sich so viele hoch interessante Menschen, kunterbunte Charaktere, die alle ihre eigenen Geschichten über das Leben, das Fliegen und das Leben geprägt vom Fliegen erzählen können.

 

Zu dieser Zeit des Jahres sah ich mich an einem Punkt, an dem ich mich, wie so oft im Leben, für eine gewisse Richtung entscheiden musste. Ich musste meine weitere gedankliche Bewertung der hier dargelegten Geschehnisse neu ausrichten – und konsequenterweise danach dann das eigene Handeln orientieren. Ich glaube an das Gute in den Menschen, und zwar felsenfest. Punkt! Also entschied ich recht direktiv, nicht an meiner persönlichen Haltung gegenüber meiner Fliegercommunity zu zweifeln. Meine Güte, ich bin einfach Fan von euch – von uns im Kollektiv! Ja, so ist das eben! Ich wollte jedem einzelnen von euch auch weiterhin zuhören, mit euch sprechen, diskutieren, mit euch lachen, lernen und gemeinsam mit euch fliegerisch wachsen. Also zeigte ich dem „Wegen-Corona-kommunizieren-wir-nur-noch-online-Ding“ den imaginären Stinkefinger. Konversation? Aber klar doch! Statt der Kommentarfunktion auf Social-Media musste jedoch ganz klassisch wieder die Groundhandlingswiese herhalten, auf der sich die örtliche Fliegerszene zu dieser Zeit regelmäßig zum Trainieren versammelte (mit Abstand versteht sich). Wenn der gewünschte Gesprächspartner nicht mal eben um die Ecke wohnte, dann tat es auch das eine oder andere bereichernde Telefonat.

Und da war es wieder.

Oh ja! Klönen, Fachsimpeln, Diskutieren, Respekt zeigen, sich gegenseitig ernst nehmen, sich unterstützen und motivieren.

Oh ja! Da war es wieder, das Gefühl, Teil einer großartigen Community zu sein. Ein eigener, selbst initiierter Mindshift kann so vieles bewirken. Das wurde mir hier wieder sehr eindrücklich vor Augen geführt.

 

Da wir in Krisenzeiten allzu leicht dazu tendieren, uns vom Negativen erdrücken zu lassen, will ich im Folgenden ganz bewusst nochmal einen Mindshift vollziehen und mich dabei intensiv auf die positiven Erlebnisse und Momente des Jahres besinnen. Ich lade euch, liebe Leserinnen und Leser, herzlich ein, mit auf meine persönliche Reise durch dieses besondere Jahr 2020 zu gehen. Los geht’s:

 

Januar:

Im Rahmen meiner Vereinsaktivität für den GSV Baden e. V. kann ich einen Vortragsabend zum Thema „Streckenfliegen im Schwarzwald“ mit Timm Asprion realisieren. Dabei darf ich Timmi, den ich zuvor nur von einem kurzen Schwatz am Starplatz kannte, bei gemütlichem Kaffee und Snack etwas besser kennenlernen. Timmi ist einer dieser besonderen Menschen unserer Flieger-Community. Wie er als Mensch und Pilot denkt, was er plant und dann auch fliegerisch umsetzt ist einfach unglaublich inspirierend und mitreißend. Danke Timmi! Zum Interview mit Timm Asprion geht es hier lang!

Februar:

Vortragabend Nr. 2. Achim Joos, Inhaber der Flugschule Freiraum, ist als Referent in Baden-Baden zu Gast. Im Nachgang an den tollen Vortrag darf ich mit Achim ein Interview führen – ein für mich sehr bereicherndes Gespräch. Noch nicht gelesen? Dann könnt ihr das nun hier nachholen.

März:

Es braut sich was zusammen am Corona-Horizont, aber noch sind die Fluggebiete offen. Ich breche mit meinen Fliegerkumpels zu einer genüsslichen Hike & Fly Tour an unserem Hausberg auf. Der kalte Atem des Winters liegt noch über der sanften Gebirgslandschaft des Schwarzwalds, doch der Frühling klopft bereits energisch an die Tür der Jahreszeiten. Wir spüren die ersten ordentlichen Thermiken der jungen Saison unter unseren Flügeln, folgen willig der vorgegebenen Richtung und jauchzen uns gegenseitig zu, als es zum ersten Mal wieder heißt: Baaaasis, Junge. Ist das geil!

April:

Closed! Noch bevor die Flugsaison so richtig in Schwung kam, musste zumindest in Deutschland der Flugbetrieb temporär eingestellt werden. An meinem Geburtstag Anfang April tummeln sich scharf umrandete Cumuli am strahlend blauen Himmel. Grund zum Ärgern? Keinesfalls! Meine Frau belohnt mich an meinem Wiegentag mit selbstgebackenem Kuchen und frisch gebrühtem Kaffee. In T-Shirt sitzen wir bei angenehmen Frühjahrstemperaturen gemeinsam auf unserem Balkon und genießen eines der kostbarsten Güter unsere Zeit – Zeit.

Mai:

Au wei – der Lockdown ist aufgehoben und ich fühle mich sowas von unterflogen. „Sind die fliegerischen Sinne schon komplett eingerostet?“, geistert es mir durch den Kopf, als ich leicht nervös am ersten brauchbaren Streckentag am Startplatz stehe. Schissrig nehme ich den erst besten Bart in Angriff, der mich sogleich an die leider nicht allzu hohe Basis befördert. Geht doch noch. Und weil es so schön ist, lass ich es gleich laufen. Der Flug dauert nicht allzu lange und der Tacho verbucht auch nur knappe 30 km one way. Aber über solche Zahlen kann ich heute nur schmunzeln. Ich stehe auf einer wunderschönen, sonnenbeschienenen Obstwiese. In diesem Moment zählen ganz anderen Fakten, welche den Flug zu einem persönlichen Erfolg werden lassen: Mein Grinsen, das bis über beide Ohren reicht und das unglaublich starke Gefühl von Freiheit in der Brust.

Juni:

Meine Frau und ich beschließen in Anbetracht der weiterhin angespannten Gesundheitslage, den ersten längen Urlaub des Jahres nicht im Ausland zu verbringen. Stattdessen tingeln wir mit unserem Campingbus durch den deutschen Alpenraum. Nach kurzem Besuch und herzlichem Hallo im UP Headquarter in Garmisch-Partenkirchen, gesellen sich Timm Asprion und seine Frau spontan zu uns. Nach einer großartigen Wanderung zu viert über die beeindruckende Partnachklamm hinauf auf den Osterfelder, geht sich am Folgetag von selbigem noch ein schöner gemeinsamer Flug aus. Timmi und ich starten zum ersten Mal vom Hausberg des bekannten Ferienortes, drehen gemeinsam auf und überfliegen Flügel an Flügel die atemberaubende Alpspitze. Das Zugspitzmassiv zum ersten Mal aus der Luft betrachten zu dürfen, während tief unter mir der Eibsee sein smaragdgrünes Farbenspiel entfaltet, macht mich glücklich und ehrfürchtig zugleich.

Juli:

Freitag sieht gut aus – kurzum nehmen Bene und ich frei und düsen nach Elzach im Schwarzwald. Bene und ich absolvierten am dortigen Flugberg „Gschasi“ 2011 unsere ersten Höhenflüge. Wir verbinden also viel mit diesem Fluggebiet, waren aber seit der Schulung nur noch sehr selten dort. Nach genüsslicher Hike & Fly Tour starten wir voller Erwartung und Vorfreude, stehen aber knapp 20 Minuten später schon wieder am Boden. Mist! Wir schreiben den Tag innerlich schon ab, lassen uns aber nichtsdestotrotz nochmal für einen kurzen Genussflug nach oben shutteln. Da reißt die Wolkendecke plötzlich auf. Es ist labil und der thermische Motor daher sofort in Gang. Gegen 15:30 Uhr starte ich und kann in den folgenden Stunden das wunderschöne Elztal bis zum südlich gelegenen Kandel und wieder retour abfliegen. Das war damals, als angehender A-Schein Pilot, mein großer Traum. Ein kleiner Flug für die Menschheit (bzw. den DHV XC 😉 ), aber ein ganz besonderer Flug für mich 😉

August:

An der Klewenalp trainiere ich einige Tage über Wasser. Hohe Wing-Over, Stalls, SATs – die Basics eben. Es macht unglaublich viel Spaß, in sicherer Trainingsumgebung einfach mal verschiedenen Dinge auszuprobieren. Das Manövertraining holt mich immer wieder ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Mir wird dabei ein ums andere Mal bewusst, wieviel ich noch zu lernen habe – nein, lernen darf. Ich finde das so wahnsinnig motivierend, dass man sich in unserem Sport wirklich stetig verbessern kann; und zwar jeder Pilot auf seinem eigenen persönlichen Level. Progression im Gleitschirmfliegen ist ein Prozess, ein nie endendes Lernen und Weiterkommen – ich bin so dankbar, dass ich dieses Hobby für mich gefunden habe, ausüben und darin wachsen darf!

September:

Das Piemont kenne ich eigentlich nur von einer bereits etwas länger zurückliegenden Motorradreise. Auch wenn die Erinnerungen an die damalige Tour bereits etwas angestaubt sind, habe ich noch Bilder von einsamen Gebirgszügen, kargen Hochebenen und pittoresken Bergdörfern im Kopf.

Im September dieses Jahrs besuche ich die Region erneut. Nach zähem Thermikeinstieg am Starplatz Santa Elisabetta, gelingt mir der Sprung an die rückwärtigen höheren Berge mit ihren aktiven Südflanken. Die Thermik ist angenehm und ich nehme mir viel Zeit fürs Sightseeing. So lasse ich mich treiben, fliege entlang schroffer Geröllfelder, vorbei an verwaisten Gehöften und kargen Viehweiden. Es ist diese Schwerelosigkeit und dieses hundertprozentige Sein im Hier, das mich immer wieder an unserer grandiosen Art der Fortbewegung, am Fliegen, fasziniert.

Oktober:

Urlaubszeit again 😊. Frankreich als ursprüngliches Reiseziel fällt leider aufgrund der zunehmenden Zahl an eingestuften Risikogebiet flach – also: Bella Italia! Mit dem Camper cruisen meine Frau und ich zwischen Südtirol und Mittelmeer durch die Lande, wobei der Fokus dabei mehr auf gemeinsamen Wandertouren als auf dem Fliegen liegt.

Nichtsdestotrotz will ich auf der Heimreise noch einen kurzen Zwischenstopp in Meduno einlegen. Ein Anruf des umtriebigen und flugverrückten Paradealers, der die kommenden Flugtage in Gemona verbringen möchte, genügt und ich lasse ich mich hinsichtlich des Reiseziels gerne umstimmen. Tom hatte ich bis dato nur über Instagram kennengelernt. Jetzt nimmt er mich mit zum Starplatz Mt. Curanan bei Gemona und zeigt mir das Fluggebiet. Danke Tom! Und für Oktober ging’s dann auch noch erstaunlich gut.

November:

Während der Oktober zumindest im Schwarzwald den Piloten die nasskalte Schulter zeigt, schmeichelte der November unseren Augen mit goldenen Farbklängen und sanften Thermiken.

So auch an einem Tag Mitte November. Der feucht Herbstboden zeigt sich gnädig und entlässt einige zarte Aufwinde gen Atmosphäre. So darf ich mit meinen Fliegerfreunden ausgiebig über einem prächtigen Farbenmeer kreisen. Genussfliegen pur!

Dezember:

Mit reichlich Glühwein und Plätzchen feile ich stoisch konstant an einer hohen Flächenbelastung. Dynamik ist schließlich alles! 😉 Auf die zu dieser Jahreszeit verwaist und im Keller ruhenden Ausrüstung bildet sich die erste zarte Staubschicht. Da geschieht es ganz unverhofft: Das Christkind bereitet den heimischen Piloten am zweiten Weihnachtsfeiertag, quasi auf den letzten Drücker, eine verspätete Bescherung. Bei eisigem Wind kann ich mit einigen Fliegerfreunden bibbernd und schlotternd soaren und dabei den Ausblick auf die schneebedeckten Höhenzüge des nördlichen Schwarzwaldes genießen. Die schönsten Geschenke finden sich eben nicht im vorweihnachtlichen Shoppingtrubel sondern draußen, in der Natur!

 

Liebe Fliegerfreunde, ich sage danke, dass ihr mich auf meiner Reise durch 2020 begleitet habt. Für mich persönlich gab es trotz all der Unwägbarkeiten viele fantastische Momente. Und so schön das Fliegen als solches ist, sind es dennoch die Menschen in unserem Sport, das Teilen der Erlebnisse und Eindrücke mit unseren Fliegerfreunden, mit unserer Community, was das Gleitschirmfliegen zu diesem ganz besonderen Teil unseres Lebens macht.

 

Rausblick? Nun, eigentlich war’s jetzt doch mehr Rück- als Ausblick. Was erwartet uns 2021? Lasst uns auf ein Jahr hoffen, indem wir unseren Flugsport wieder in aller gewohnter Freiheit ausüben können. Und wenn dies so eintritt, lasst uns stets ein Bewusstsein dafür haben, welche Bedeutung diesem Gut, Freiheit, innewohnt.

Hier auf meinem Blog wird es bald wieder einige Interviews mit interessanten Gesprächspartnern geben – ich hoffe ich kann euren Fliegeralltag damit ein wenig bereichern. Zudem sind noch ein bis zwei weitere Rubriken in der Mache – an dieser Stelle sei aber noch nicht zu viel verraten.

 

Ich wünsche euch, liebe Leserinnen und Leser, liebe Pilotinnen und Piloten, einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Vor allem wünsche ich euch und euren Familien gute Gesundheit und dabei all die nötige Stärke und Kraft, um diese hoffentlich letzte Etappe der Krise gut zu durchstehen.

 

Cheers,

Rüdiger

 

 

Und hier in loser Reihenfolge noch ein paar luftige Schnappschüsse aus 2020 🙂